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Die Burg Beuthen wird urkundlich erstmals 1367 genannt und  gehörte einst zu den Nutheburgen,  die den Grenzverlauf entlang der Nuthe des Teltows von der Zauche schützten. Dazu gehörten  die Standorte Potsdam, Saarmund, Beuthen und Trebbin. Keine dieser Burgen existiert heute noch, aber die Burgwälle sind mehr oder weniger gut erkennbar.


Anlässlich des 650 jährigen Jubiläums der Ersternennung der Burg Beuthen wird 2017  eine Informationstafel am Burgwall eingeweiht.



Das Burggelände in Trebbin wurde bereits in den letzten Jahren mit viel Engagement unter der Leitung des Heimatvereins Trebbins und unter den Gesichtspunkten des Naturschutzes rekonstruiert und mit Hinweistafeln versehen. An ausgewählten Tagen bietet der Verein eine Besichtigung an.

Eine Gestaltung des Geländes der Nutheburg Kleinbeuthen mit Informationstafeln in Zusammenarbeit mit dem Naturschutz, der Gemeinde und des Kreisarchäologen ist das nächste Ziel, um in mittelbarer Zukunft einen interessanten Burgenwanderweg eröffnen zu können.


Bereits seit 10 Jahren hat der Kreisarchäologe des Teltow-Fläming, Herr Dr. Pratsch, das Konzept eines Burgen-wanderweges entlang der Nuthe ausgearbeitet.



Burgenwanderweg